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Head of the River Race in London: RWB'ler trotzten auf der Themse Wind und Wellen PDF Drucken E-Mail
22.03.2004: Head of the River Race in London: RWB'ler trotzten auf der Themse Wind und Wellen. Eine Woche vor der 150. Austragung des traditionellen Bootsrennens zwischen den Universitäten Oxford und Cambridge fiel die Generalprobe am vergangenen Wochenende teilweise heftigen Wind und Wellen auf der Themse zum Opfer. Das "Head of the River Race", bei dem am Samstag 420 Achter-Mannschaften auf die 4 1/4 Meilen lange Strecke gehen wollten, fiel aufgrund widriger Witterungsverhältnisse buchstäblich ins Wasser. Die Regattaleitung blies das Rennen ab, nachdem schon vor dem Startschuss zahlreiche Boote gekentert waren. Obwohl 3.780 Sportler unverrichteter Dinge wieder abreisen mussten, stieß die Entscheidung auf breites Verständnis.

Etwas mehr Glück hatten da die beiden Teilnehmer der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich, die in Renngemeinschaft mit dem Ruderverein Trevinis Trier für das Veteranenrennen gemeldet hatten, das wie geplant am Sonntag durchgeführt werden konnte. Auf der etwas verkürzten Strecke zwischen Mortlake und Putney legten sich 150 Teams in die Riemen.

Ralph Gottschald belegt zusammen mit den Ruderkameraden von der Mosel in der Altersklasse B (Mindestdurchschnittsalter 36 Jahre) den 7. Platz von 19 Teams und kam in einer Zeit von 7:30,47 in der Gesamtwertung auf Platz 19. Wolfram Lorei erreichte mit seiner Mannschaft in der Altersklasse C (Mindestdurchschnittsalter 43 Jahre) den 16. Platz von 44 Teams und belegte damit in einer Zeit von 8:02,40 den 54. Platz in der Gesamtwertung.

 
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