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Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich 1888 e.V.
1923
Am 22. August fand eine gemeinsame Sitzung der Vorstände des RC Wiesbaden und des Biebricher Rudervereins statt. Es wurde die Verschmelzung beider Vereine beschlossen. Der Neubau des Bootshauses wurde geplant.
 
1924
Am 27. Juli fand die Grundsteinlegung zum jetzigen Bootshaus statt.
 
1925
Das neue Bootshaus wird am 21. Mai eingeweiht.
 
1942
Beschlagnahme des Bootshauses durch die deutsche Wehrmacht.
 
1945
Beschlagnahme des Bootshauses durch die amerikanische Besatzungsmacht.
 
1949
Freigabe des Bootshauses durch die Amerikaner und vollständige Renovierung
 
1956
Europameisterschaft und Silbermedaille bei den olympischen Spielen in Melbourne im Zweier mit Steuermann
 
1963
75-jähriges Jubiläum
 
1969
Das Jungen- und Mädchen-Rudern (JuM) wird eingeführt. Ausbilder: Irmgard Linke, Hans Grimm, Horst Arndt und Gerd Köpge
 
1970
Zusammenarbeit Schule-Verein, ein Programm des hessischen Kultusministeriums, veranlaßt die Gründung der Talentgruppe Rudern bei der RWB, Leiter: Uwe Behrensen.
 
1970
Das Hochwasser steht in der Eingangshalle des Bootshauses 1m hoch, beim Anrudern werden 11 Boote getauft.
 
1971
Das erste schwimmende Bootshaus in Schierstein wird vom OB der Stadt Wiesbaden an die RWB übergeben.
 
1972
Norbert Kindlmann nimmt im Deutschland-Achter an den Olympischen Spielen in München teil, der im Endlauf den 5. Platz erreicht.
 
1973
Die JuM-Gruppe der RWB gehört zu den 10 besten in der Bundesrepublik. Sie erhält dafür aus der Mercedes-Benz-Stiftung ein Jugend-Skiff das bei der Siegerehrung getauft wird
 
1978
Das schwimmende Bootshaus im Schiersteiner Hafen wird mit Strom versorgt. Erstmals werden im Schiersteiner Hafen die hessischen Rudermeisterschaften durch die RWB ausgerichtet.
 
1988
In diesen Jahr feiert die RWB ihr 100-jähriges Jubiläum. Kurz vor dem Anrudern gibt es Hochwasser. Das Wasser steht fast so hoch wie 1970, in der Bootshalle beträgt der Wasserstand an den Toren ca. 1,30m.